Beim Einsturz einer Coltanmine des Rubaya-Tagebaus im Osten des Kongo am Dienstag sind mindestens 200 Menschen ums Leben gekommen. Grund dafür sei ein Erdrutsch gewesen, bestätigte das kongolesische Bergbauministerium am Mittwoch. Vor etwa einem Monat hatte heftiger Regen in dem von Proxymilizen kontrollierten Tagebau zu einem vergleichbaren Unfall geführt.
Source: Junge Welt March 05, 2026 18:35 UTC