Am Sonntag erhielt er 56,7 Prozent der Stimmen und lag damit recht deutlich vor seinem Gegenkandidaten Jonas Glüsenkamp von den Grünen mit 43,3 Prozent. Nun waren es möglicherweise die konservativen Wählerinnen und Wähler, die Niedermaier in der Stichwahl zum Sieg verholfen haben. Glüsenkamp ging mit 30,3 Prozent der Stimmen als Sieger daraus hervor, gefolgt von Niedermaier mit 29 Prozent. Foto: Katja AuerHumls Ausscheiden ist eine Niederlage, die auch auf das Konto der tief zerstrittenen Bamberger CSU geht. Beide Bewerber hätten sich gegen Huml im Stichwahlkampf leichter getan, sind doch die Unterschiede zwischen Glüsenkamp und Niedermaier überschaubar.
Source: Suddeutsche Zeitung March 23, 2026 11:24 UTC