FeedbackAm Dienstag haben die Fraktionen im Bundestag die Politiker benannt, die sie in den Europarat entsenden wollen. Der Skandal um Geld aus Aserbaidschan wirkt sich so direkt auf die neue Zusammensetzung der deutschen Delegation aus. Schon im vergangenen Jahr hieß es aus der Unionsfraktion, man erwarte, dass Karin Strenz und Axel Fischer nicht mehr kandidierten. Im Europarat befassen sich Abgeordnete aus 47 Mitgliedstaaten mit dem Schutz der Demokratie und der Menschenrechte. Im Herbst hatte die SZ berichtet, dass Strenz im Jahr 2014 und im Januar 2015 jeweils zwischen 7500 und 15 000 Euro von einer Firma namens Line M-Trade erhalten hatte.
Source: Suddeutsche Zeitung January 16, 2018 17:26 UTC