Für die Schriftstellerin Judith Schalansky, 39, hat das Schreiben viel mit Trauerarbeit zu tun. Wenn es schon nicht mehr da ist, wenigstens davon zu erzählen“, sagte sie dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Als sie eine Psychoanalyse machte, habe sie zunächst Angst gehabt, danach nicht mehr schreiben zu können, erzählte sie im Interview, stellte dann aber fest: „Das ist natürlich blöder Geniekitsch. Mai wird die Autorin im Potsdam Museum aus ihrem jüngsten, bei Suhrkamp veröffentlichtem Werk, „Verzeichnis einiger Verluste“ lesen. Mehr zum Thema "Verzeichnis einiger Verluste" von Judith Schalansky Alles Schaffen ist ZerstörungDas vollständige Interview mit Judith Schalansky lesen Sie am Sonntag im Tagesspiegel oder ab Samstagabend im E-Paper.
Source: Der Tagesspiegel March 22, 2019 11:37 UTC