Die wie immer von den Märkten mit Spannung erwarteten neuen Daten zur Inflation in den USA für den Januar sind da: die US-Verbraucherpreise sind mit +0,2% zum Vormonat niedriger ausgefallen (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,3%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +2,4% und damit etwas weniger als erwartet (Prognose war +2,5%; Vormonat war +2,7%). In der von der Fed besonders beachteten Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Preise zum Vormonat um +0,3% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,2%) und zum Vorjahresmonat um +2,5% (Prognose war +2,5%; Vormonat war +2,6%). Die Fed dürfte bis zum Abgang von Jerome Powell im Mai die Zinsen ohnehin nicht mehr senken. US-Futures höher, Renditen tiefer, Gold höher – aber die Bewegungen sind eher bescheiden..
Source: Die Welt February 13, 2026 17:35 UTC