"Ich. Ingrid. Eine Katastrophe" – das verdrängte Schicksal der schwarzen GI-Babys - News Summed Up

"Ich. Ingrid. Eine Katastrophe" – das verdrängte Schicksal der schwarzen GI-Babys


Eine von ihnen war Ingrid Renate Gade, geboren 1946 im baden-württembergischen Kirchheim unter Teck und zwischenzeitlich bereits verstorben. Schläge und MangelernährungIn der Pflegefamilie, in die sie 1949 kommt, erfährt Ingrid eine lieblose Umgebung: Schläge, Mangelernährung, Herabwürdigung und Diskriminierung. Knapp sechsjährig kommt Ingrid ins Heim, doch auch dort erfährt sie Gewalt, Vernachlässigung, Rassismus, sexualisierte Übergriffe. Schon früh sehnt sich Ingrid Gade nach ihrem unbekannten leiblichen Vater. Damit ist Gade eine große Ausnahme bei den "GI Babies", wie sich die Kinder von US-Soldaten und deutschen Müttern selbst nennen.


Source: Die Welt February 21, 2026 19:01 UTC



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