Denn einer der weltweit wichtigsten Lieferanten – Katar – fällt gerade aus. Bis zu 40 Prozent Helium fehlenPeter Klitzke ist Heliumexperte bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Laut Klitzke fehlen aktuell bis zu 40 Prozent Helium auf dem europäischen Markt. Und Helium sei schwer durch andere Stoffe zu ersetzen: "Es kann bei einzelnen Unternehmen zu Engpässen kommen. Das betrifft vor allem Unternehmen, die im medizinischen Bereich arbeiten, also bei MRT-Produkten, in der Chipindustrie aber auch Forschungsinstitute."
Source: Neues Deutschland April 02, 2026 07:10 UTC