Ginge es ums Hausrecht, hätten die Milben die Nase vorn. Zum Überleben brauchen sie Sauerstoff und Wasser, die sie über die Haut und durch den Mund aufnehmen. Zunächst wird er sich die Schleimhäute in der Nase und im Mund anschauen, um die Intensität der Symptome einzuschätzen. Linderung ist möglich, Heilung sehr viel schwierigerHauptkampfbühne aber ist das Schlafzimmer. „Allergiker können die Matratze mit einem speziellen Schutzbezug einhüllen, sodass die Milben nicht mehr von unten nach oben kriechen können“, sagt Bergmann.
Source: Der Tagesspiegel November 18, 2016 09:56 UTC