2017 sollen Banden Hartz-IV-Leistungen in Höhe von 50 Millionen Euro erschlichen haben. Kriminelle Banden haben den Staat 2017 durch falsche Angaben für Hartz-IV-Leistungen um mindestens 50 Millionen Euro betrogen. AnzeigeDurch falsche Angaben bei der Bundesagentur für Arbeit sollen kriminelle Banden im vergangenen Jahr Schätzungen zufolge Hartz-IV-Leistungen im Umfang von rund 50 Millionen Euro erschlichen haben. Die Bundesagentur schätze auf der Grundlage von stichprobenartigen Erhebungen, „dass durch bandenmäßigen Leistungsmissbrauch ein Vermögensschaden von rund 50 Millionen Euro entstanden ist“, heiße es in der Antwort. Einschließlich des Schadens aus bandenmäßigem Missbrauch lag der Gesamtschaden damit bei mehr als 100 Millionen Euro.
Source: Die Welt November 01, 2018 07:18 UTC