trueMancher der Deutschen mochte gar nichts mehr sagen am Mittwochabend, und die meisten derjenigen, die sich äußerten, flüchteten sich in Durchhalteparolen. Das 25:25 am Mittwoch gegen Mazedonien dämpfte die Hoffnungen auf den Einzug in das Halbfinale erheblich. Allerdings gab es zuletzt kaum Signale dafür, die auf einen großen Durchbruch des Teams deuten würden. Und mit der Hilfe von Lemke, der tatsächlich Leben in die Bude brachte, der sich den Mazedoniern beherzt entgegenstemmte mit all seiner Erfahrung. Viele zündende Ideen hatten die Deutschen aber auch diesmal nicht, sie wirkten, etwa im Angriff, immer noch zu unentschlossen und zu unpräzise.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung January 17, 2018 19:10 UTC