Venezuelas Parlamentspräsident Guaidó will eine US-Militärintervention nicht ausschließen, wenn sie von ihm autorisiert wird. Venezuelas selbsternannter Übergangspräsident Juan Guaidó will eine von ihm autorisierte US-Militärintervention nicht ausschließen. In Venezuela herrscht seit Wochen ein erbitterter Machtkampf zwischen Staatschef Maduro und Guaidó, der sich im Januar zum Übergangspräsidenten ausgerufen hatte. Nach Angaben von Guaidó drohen 300 000 Todesfälle, wenn die Hilfslieferungen nicht ins Land gelassen werden. Guaidó kündigte für die kommende Woche einen neuen Versuch an, um die Hilfe doch noch ins Land zu bringen.
Source: Suddeutsche Zeitung February 09, 2019 08:31 UTC