Angeklagt sind nun die ehemaligen JPM-Händlern Gregg Smith, Jeffrey Ruffo und sowie deren ehemaliger Chef Michael Nowak. Goldpreis-Manipulation im KundenauftragNun sind neue, brisante Details über die jahrelange Manipulations-Praxis ans Licht gekommen. Deshalb habe Gregg Smith Aufträge zum Kauf von 1.190 Terminkontrakten über jeweils 5.000 Unzen Silber erteilt. Denn dieser Scheinhandel sollte den Preis nach oben treiben, um bei entsprechendem hohem Preis verkaufen zu können. „Er versuchte, den Goldpreis höher zu treiben, um für einen wichtigen Kunden zu einem höheren Preis verkaufen zu können“, erklärte Edmonds.
Source: Suddeutsche Zeitung July 14, 2022 21:36 UTC