Hamburg (dpa) – Geschäftsführer Andreas Rettig vom Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli hat in der Debatte um eine europäische Superliga und Milliarden-Erlöse langfristig vor negativen Folgen gewarnt. Andreas Rettig FC St. Paulis Geschäftsführer Andreas Rettig. Demnach sei vorgesehen, dass 16 Topclubs, darunter der FC Bayern München und Borussia Dortmund, eine bindende Absichtserklärung im Laufe dieses Monats unterzeichnen. Die Pläne sehen unter anderem vor, dass es auch keinen Auf- und Abstieg geben soll. „Es geht hier nur darum, Erlöse zu generieren und diese Erlöse abzusichern, damit man nicht durch einen sportlichen Misserfolg Kapital verliert”, meinte Rettig.
Source: Handelsblatt November 04, 2018 16:07 UTC