Hat einen Roman auf Hemingways Spuren über seine Kolonialherrenzeit geschrieben, in dem er den „Eingeborenen“ die Sehnsucht nach Erziehung durch den weißen Mann attestiert. „Family Affairs“ ist der Jahrgang diesmal überschrieben. Und da denkt man schon: Ist es wirklich das drängende Thema der Zeit, dass wir „dem väterlichen Schicksal zu entkommen versuchen, während wir längst aussehen wie die eigene Mutter“ (Festival-Ankündigung)? Die Hoffnungen ruhen auf der zweiten Festivalhälfte (bis 19. Und das Kollektiv Scriptedreality entwirft in „Wie wir es wollen“ ein „postapokalyptisches Soap-Setting“.
Source: Der Tagesspiegel November 18, 2016 09:45 UTC