Seit ein paar Monaten berät der ehemalige Geheimdienstkoordinator der Bundesregierung das österreichische Innenministerium. Nach dem Skandal um das Strache-Video fordern Politiker das Ende der Tätigkeit – die Regierung sieht das anders. AnzeigeDie Bundesregierung sieht weiterhin keine Probleme bei der Beratertätigkeit des ehemaligen Geheimdienstkoordinators Klaus-Dieter Fritsche für das österreichische Innenministerium. Im Februar hatte das österreichische Innenministerium bekannt gegeben, dass Fritsche das Ministerium beraten solle. WELT AM SONNTAG hatte berichtet, dass europäische Nachrichtendienste Österreich mittlerweile zum Teil misstrauen würden.
Source: Die Welt May 22, 2019 08:48 UTC