Viele der mutmaßlichen Opfer werfen dem Justizministerium in Washington vor, ihre Identität nicht geschützt zu haben. „Sie schwärzen die Namen der Täter und lassen die Namen der Opfer sichtbar. Das ist genau das Gegenteil von dem, was das Gesetz zur Transparenz der Epstein-Akten verlangt“, schimpfte Roberts Giuffres Bruder Skye Roberts. Einige der mutmaßlichen Opfer sollen aber trotz Korrekturen weiterhin durch Informationen wie E-Mail-Adressen und Sozialversicherungsnummern erkennbar sein. Um neue Mädchen anzuwerben, forderten Epstein und Maxwell einige der mutmaßlichen Opfer auf, ihnen Freundinnen, Mitschülerinnen und Schwestern, bevorzugt jünger als 18 Jahre, vorzustellen.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 08, 2026 17:11 UTC