EU-Außenminister gedenken des russischen Massakers in Butscha - News Summed Up

EU-Außenminister gedenken des russischen Massakers in Butscha


Mit Blick auf Orbán fügte er hinzu, das sei nur deshalb geschehen, „weil eine Person in Europa sich gegen ganz Europa stellt. Am Dienstagmorgen hatten die Teilnehmer des Ministertreffens den Kiewer Vorort Butscha besucht, in dem vor vier Jahren, am 31. März 2022, die Opfer eines russischen Massakers an mehr als 400 Zivilisten entdeckt worden waren. Wadephul sagte danach, unter der Besatzung Russlands sei „ein ruhiger Vorort von Kiew zur Hölle auf Erden“ geworden. Butscha stehe „für die Unmenschlichkeit und Brutalität, für die unsagbaren gezielten Verbrechen gegen Zivilisten, die fester Bestandteil der russischen Kriegführung sind“.


Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung April 01, 2026 04:59 UTC



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