IDGMit Docker-Desktop für Linux meldet sich jenes Containertool zurück, das die Begeisterung um effiziente und isolierte Container auf Linux-Systemen entfacht hatte. Die angezeigten Befehle werden mit einem Pfeil in das integrierte Terminal rechts übernommen und mit Eingabetaste ausgeführt. Danach erfolgt der Build-Befehl, der auch wieder ins Terminal übernommen wird und aus den heruntergeladenen Anweisungen das erste Docker-Image baut. Docker-Desktop: Pro und Contra Auch wenn die verwendete Containertechnik der kommandozeilenorientierten Docker-Runtime und Docker-Desktop identisch ist, gibt es doch einige Unterschiede mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen. + Docker-Desktop erleichtert den Einstieg mit Hilfen und eigener Oberfläche+ Visualisierung von Containern vereinfacht die Administration+ Vorbereiteter Zugriff auf Ressourcen wie Netzwerk und Host-Dateisystem – Docker-Desktop hat höhere Hardwareanforderungen– Container werden von Docker-Desktop unter Qemu ausgeführt– Die Lizenz von Docker-Desktop ist nicht Open Source (Freeware)Siehe auch:SSH: So klappt die Fernwartung mit Linux
Source: Die Welt December 25, 2022 08:25 UTC