Babbel ist nicht in diesem elitären Club, obwohl der Sprachlerndienst längst zu den größten und erfolgreichsten Berliner Start-ups gehört. „Wir haben vergangenes Jahr die magische Schwelle von 100 Millionen Euro überschritten“, sagt Witte. Die Kosten dafür sind allerdings enorm: Mehr als 50 Millionen Euro gibt Babbel für Marketing aus. Obwohl Babbel schon 2007 gegründet wurde, hat das Unternehmen bisher „nur“ 30 Millionen Euro Kapital bei Investoren eingeworben. Auch Sprachreisen will Babbel bald vermittelnWie das Unternehmen auf diese Weise sein Geschäft ausweitet, zeigt das Beispiel LingoVentura.
Source: Der Tagesspiegel June 08, 2019 05:37 UTC