Der Steuerzahler muss zahlen: Kritik an Staatshilfe für italienische Banken - News Summed Up

Der Steuerzahler muss zahlen: Kritik an Staatshilfe für italienische Banken


Der Rest – darunter auch die vielen faulen Kredite, die den beiden Häusern so große Probleme bereitet haben – landet in einer „Bad Bank“. Weil Intesa San Paolo für die Übernahme der guten Teile Kapital braucht, erhält die Bank 5,2 Milliarden Euro vom italienischen Staat. Weitere maximal zwölf Milliarden Euro stellt der Staat als Garantien für die faulen Kredite zur Verfügung, die in die Bad Bank ausgelagert werden. Die Gläubiger der Banken bleiben verschontTechnisch gesehen werden die Veneto Banca und die Popolare di Vicenza nach italienischem Konkursrecht „zwangsliquidiert“. Gäbe es dagegen einheitlichere Regeln für solche Fälle, müssten nun auch in Italien die Anleihegläubiger zahlen – und nicht der Staat.


Source: Der Tagesspiegel June 26, 2017 15:56 UTC



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