Verbrechen finden auch dort statt, wo vermeintlich nichts ist: James Anderson tourt in seinem Krimi „Lullaby Road“ durch die Wüste Utahs. James Anderson ist jenseits der sechzig, er kam spät zum Schreiben und hat sich mit zwei Romanen Achtung erworben. „Wüstenratten und Exzentriker“ hausen hier, Ben Jones beliefert sie mit Waren des täglichen Bedarfs und anderen Bestellungen. Trotz seines Vorstrafenregisters ist Ben Jones so etwas wie die Mutter Teresa der State Route 117. James Anderson: „Lullaby Road“.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung October 23, 2020 20:48 UTC