Gut fünf Prozent sprang der Kurs der Fondsgesellschaft DWS allein Anfang vergangener Woche, als Spekulationen über einen Verkauf die Runde machten. Klar ist, dass die DWS mit ihrer Strategie sichtbar überzeugen muss. Koch erwartet, dass die DWS unter Wöhrmann mittelfristig jährlich neues Kapital von netto zwei bis drei Prozent des verwalteten Vermögens einsammeln kann. Nach dem Abgang von Nicolas Moreau Ende Oktober muss Wöhrmann als neuer Chef die DWS wieder auf Wachstum trimmen. Wöhrmann erhielt für 2018 inklusive Boni eine Vergütung von 988.000 Euro von der DWS.
Source: Handelsblatt March 24, 2019 09:33 UTC