Die USA waren dabei vor allem daran interessiert, sich den Zugriff auf die reichhaltigen Rohstoffabkommen in der Region zu sichern. März« (bekannt als »M 23«) Teile der kongolesischen Provinzen Nord- und Südkivu. Erstmals hatte im Januar dieses Jahres die ruandische Botschafterin in den USA, Mathilde Mukantabana, in einer Erklärung vor dem US-Kongress ausdrücklich eingestanden, dass es zwischen Ruanda und der »M 23« »Koordinierung« gibt. Die USA reagierten Anfang Februar auf das ruandische Eingeständnis mit der Einfrierung von Konten der ruandischen Armee sowie von vier hohen Offizieren derselben. Die Unterstützung für die »M 23«, so hieß es zur Begründung, sei ein Beitrag zur fortwährenden Instabilität und Unsicherheit im Osten der DRK.
Source: Junge Welt March 09, 2026 18:31 UTC