An Zugangskontrollen hat man sich in diesen Tagen in München ja schon gewöhnt. Apotheken zum Beispiel haben Türsteher angeheuert, die einem mit einem Nicken den Zutritt gewähren. Dass die Corona-Krise nun auch Einlasskontrollen an den Baumärkten erfordert, ist nicht ganz so schnell nachvollziehbar. Am Freitag haben sich deshalb lange Schlangen vor und in den Baumärkten gebildet - ob beim V-Markt an der Balanstraße, dem Obi an der Riemer Straße oder dem Toom in der Grillparzerstraße. Manche wirkten dabei so überfordert, dass es verlockend erscheinen mag, über ein neues Berufsfeld nachzudenken: die Fachkraft für Baumarktsicherheit.
Source: Suddeutsche Zeitung March 20, 2020 17:38 UTC