Kleinstunternehmen und Soloselbstständige sind von der Corona-Krise schwer getroffen. „Wir wollen natürlich denen helfen, die es dringend brauchen“, sagt Peter AltmaierAnzeigeDie Bundesregierung plant in der Corona-Krise ein Hilfspaket von über 40 Milliarden Euro für Soloselbstständige und andere Kleinstfirmen. Aus Kreisen des Wirtschaftsministeriums hieß es, es dürfe keine „Solidaritätslücke“ für Kleinstunternehmen und Soloselbstständige geben. AnzeigeWegen der drastischen Auswirkungen der Corona-Krise fürchten viele Soloselbstständige um ihre Existenz – also etwa Musiker, Fotografen, Künstler, Heilpraktiker, Dolmetscher oder Pfleger. Wie der „Spiegel“ berichtete, sollen von dem Paket zehn Milliarden Euro als direkte Zuschüsse an Not leidende Ein-Mann-Betriebe und Kleinstunternehmen vergeben werden, der Rest von 30 Milliarden Euro als Darlehen.
Source: Die Welt March 19, 2020 10:00 UTC