Der Chef der Hotelkette Dorint spricht über Staatshilfen und Chaos im Föderalismus. Das Dorint-Haus im Zentrum von Köln ist noch zu 17 Prozent belegt, das in Remscheid hat nur noch drei zahlende Gäste. Wenn Dirk Iserlohe, Chef der Dorint-Hotels, auf die Auslastung seiner Häuser blickt, zeigt sich die Corona-Krise der deutschen Hotellerie. Die Einnahmen sind geschwunden, es dominieren Zukunftsängste in einer Branche, die zehn Jahre steigender Übernachtungszahlen hinter sich hat. Iserlohe hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschrieben und ihr für den „unermüdlichen und überparteilichen Einsatz“ der Politik gedankt.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 18, 2020 18:56 UTC