Foto: dpa/Daniel NaupoldDer Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen (55), sorgt weiter für politische Aufregung. Nach neuen brisanten Äußerungen wurde er nun in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Darin bestritt Maaßen, dass es in Chemnitz nach der Tötung eines Mannes durch Asylbewerber zu rechtsextremistischen Hetzjagden gegen Ausländer gekommen sei. Nun werden Maaßens Äußerungen im Bundesinnenministerium näher betrachtet. Die Affäre Maaßen ist mit der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand nicht beendet, denn der Jurist und erfahrene Ministerialbeamte Maaßen kann sich »ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen«.
Source: Neues Deutschland November 05, 2018 16:50 UTC