Im Brucker Wahlkampf gab es einen rechtsextremen Drohbrief, gerichtet an einen BBV-Kandidaten, der inzwischen Anzeige erstattet hat. Der Kommunalpolitiker, der nicht namentlich genannt werden will, fand Anfang März an seinem Arbeitsplatz einen an ihn persönlich adressierten Brief vor. Rechten Übergriff war im Brucker Wahlkampf auch "Die Partei" ausgesetzt. Außerdem tauchten mehrfach Plakate und Flyer auf, deren Inhalte auf die Verschwörungsideologie der Reichsbürger schließen lässt. Mehrfach war die Brucker SPD das Ziel von rechten Aktionen, bei denen Plakate zerstört oder das Wahlkreisbüro mit Plakaten beklebt wurde.
Source: Suddeutsche Zeitung March 18, 2020 21:00 UTC