Mit einer solchen Aufregung hat wohl niemand in Paderborn und Leipzig gerechnet. Die Konkurrenz warnt vor Wettbewerbungsverzerrung, der Anhang droht mit Boykott – die angestrebte Kooperation der beiden Fußball-Bundesligavereine RB Leipzig und SC Paderborn sorgt weiter für Diskussionen. „Inhaltlich zielt die Kooperation auf einen gegenseitigen Austausch über sportliche Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Ausbildung von Spielern und der Fortbildung von Trainern ab. RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff hatte Anfang der Woche betont, dass die sportliche Kooperation mittel- und langfristig sein soll. „Vielleicht könnten sie erstmal in Paderborn spielen, bevor sie dann zu uns kommen“, erklärte der RB-Vorstandschef.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung June 06, 2019 17:15 UTC