+ Update 19:54 +Karl-Josef Hildenbrand/dpa Nicht schön, aber weniger gefährlich: Das Akronym »NPD« neben dem Eingang zum Dom in Würzburg (6.8.2012)Berlin. Bereits am Wochenende wurden in Wohnhäusern von linken Aktivisten im Berliner Bezirk Neukölln an die Wand gesprühte Morddrohungen entdeckt. Am Donnerstag waren diese von rechts motivierten Straftaten auch Gegenstand der Fragestunde des Abgeordnetenhauses, wie der Tagesspiegel (Onlineausgabe) berichtete. Nach Informationen der Zeitung sind darunter auch Mitarbeiter der »Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin« (MBR). Bianca Klose von der MBR vermutete gegenüber dem Tagesspiegel einen Zusammenhang mit Anschlägen des neofaschistischen »Nationalen Widerstands« zwischen 2010 und 2012, der gleiche Farbe und Formulierung verwendet habe.
Source: Junge Welt March 21, 2019 18:33 UTC