Ende November schloss die Notunterkunft für Flüchtlinge im früheren Rathaus Wilmersdorf, am 15. Dezember folgte dort eine Abschiedsparty der ehrenamtlichen Helfer. Der Schaden werde auf 10.000 bis 15.000 Euro geschätzt, sagte der Sprecher der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), Christian Breitkreutz. Laut BIM-Sprecher Breitkreutz hat der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Berlin als ehemaliger Betreiber der Notunterkunft signalisiert, die Kosten ganz oder teilweise zu übernehmen. Veranstalter des Festes waren sogenannte Bereichsleiter unter den freiwilligen Flüchtlingshelfern, die zuvor in der Notunterkunft die Federführung bei bestimmten ehrenamtlichen Diensten übernommen hatten.
Source: Der Tagesspiegel January 12, 2018 21:00 UTC