Phrasen-Filter: Linked-in-Chef Ryan Roslansky warnt im "Handelsblatt"-Interview davor, die Plattform mit "KI-Schrott" zu fluten. Inhaltsleere, automatisierte Beiträge würden ohnehin niemanden erreichen. Künftig sollen "Freundlichkeitswarnungen" Nutzer darauf hinweisen, wenn ihr Content zu künstlich wirkt. Lustig, dass diese Warnung ausgerechnet vom Chef eines Netzwerks kommt, in dem auch echte Menschen routinemäßig jeden Rückschlag als Wachstumserlebnis und jede Kaffeepause als "Mindblowing Deep Dive" verkaufen. handelsblatt.com (€), finanznachrichten.de (Zusammenfassung)
Source: Handelsblatt March 31, 2026 17:48 UTC