In den Vorjahren gab es bereits für die östlichen Regionen in der Mark 20 Euro pro erlegtes Schwein für Jäger. Ab diesem Jahr gebe es obendrein 30 Euro für jede Probe, die von tot aufgefundenen Wildschweine eingeschickt wird. Zudem hat das Verbraucherschutzministerium für den Fall, dass die Afrikanische Schweinepest tatsächlich auch in Brandenburg ausbricht, mobile Wildsammelstellen und Ausrüstungen für den Fallenfang beschafft. Für Schweinemastbetriebe sollen die Folgen der Schweinepest so gering wie möglich gehalten werden, erklärte Ludwig. Wirtschaftlich hätte die Schweinepest aus Sicht des Agrarministeriums in Potsdam weitaus größere Folgen als Vogelgrippe oder Rinderwahnsinn.
Source: Der Tagesspiegel January 14, 2018 18:33 UTC