Mohamed Bin Hammam Der ehemalige Fifa-Vizepräsident soll den Erhalt von mehreren Millionen Euro im Zuge der Affäre um die Fußball-WM 2006 bestätigt haben. (Foto: AP)BerlinMohamed Bin Hammam bricht in der Affäre um die Fußball-WM 2006 in Deutschland sein Schweigen. Mögliche Korruption rund um die Vergabe der Weltmeisterschaft in seine katarische Heimat bestritt Bin Hammam für seine Person ebenfalls. Der Verband hat die falsche Deklarierung eingeräumt, aber auch erklärt, Louis-Dreyfus habe Beckenbauer das Geld gegeben, um einen Organisationskosten-Zuschuss von der Fifa abzusichern. Die 6,7 Millionen stünden deshalb in einem direkten Zusammenhang mit der WM und seien daher steuerlich als Betriebsabgabe zu sehen.
Source: Handelsblatt January 13, 2018 13:57 UTC