Elf Jahre ihres Lebens hat sie in Afghanistan verbracht, zwei Jahre im Iran. Mit ihrer Familie vor Ort hält Alizadeh täglich Kontakt. „Ich war noch nie in Afghanistan, aber das Land ist Teil meiner Herkunft, meine Eltern kommen von dort. Im Iran wurde ich auch immer als Afghane bezeichnet.“Die Bilder aus Kabul, sagt der 19-Jährige, machen ihn wütend. In Afghanistan, erzählt Mahdi A., endeten diese Zeremonien nun mit vielen Toten.
Source: Der Tagesspiegel August 16, 2021 19:05 UTC