18.11.2016: Plätze in Wohnheimen reichen nicht (neues-deutschland.de) - News Summed Up

18.11.2016: Plätze in Wohnheimen reichen nicht (neues-deutschland.de)


Besonders gering sind die Unterbringungsquoten in flächenmäßig kleineren Bundesländern wie den Stadtstaaten Berlin (5,34 Prozent), Hamburg (7,73 Prozent) und Bremen (6,27 Prozent). Die höchsten Quoten weisen die ostdeutschen Länder Thüringen (14,98 Prozent) und Brandenburg (14,54 Prozent) auf. Für ein WG-Zimmer müssen nach einer aktuellen Studie des Moses-Mendelssohn-Instituts im Auftrag des Immobilienentwicklers GBI durchschnittlich 349 Euro hingeblättert werden. Hier sind die meisten privaten Unterkünfte in einer guten Lage unbezahlbar, wenn Studierende nicht nebenbei arbeiten oder von ihren Eltern unterstützt werden. Sie zahlen für ein WG-Zimmer durchschnittlich weniger als 262 Euro.


Source: Neues Deutschland November 17, 2016 19:51 UTC



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