Mit erneut spöttisch-kritischen Aussagen zur britischen Unterstützung im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump das Verhältnis zum einst engsten Verbündeten weiter belastet. „Wir brauchen keine Leute, die erst in den Krieg eintreten, nachdem wir ihn bereits gewonnen haben“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Den britischen Premierminister Keir Starmer griff der US-Präsident namentlich an. Die laut Medienberichten angedachte Entsendung eines britischen Flugzeugträgers in die Konfliktregion, Trump schrieb von zwei, sei nicht mehr nötig. Drängte Starmer zu Zurückhaltung: die britische Außenminister Yvette Cooper (l.) © REUTERS/Jeff Overs/BBCDer Stil von Starmers Politik sei anders.
Source: Der Tagesspiegel March 08, 2026 21:29 UTC