Spatz und Engel, das klingt schön, viel zärtlicher als, nur zum Beispiel, Schnapsdrossel und Morphium-Else. Diesen Bodycount legt jedenfalls das Stück „Spatz und Engel“ nahe. In „Spatz und Engel“, das Regisseur Torsten Fischer für Berlin inszeniert hat, wird das Rencontre der beiden jedenfalls zur lesbischen Affäre vereindeutigt. In diesen Auftritten erklärt sich auch, weshalb „Spatz und Engel“ eben doch die einzig passenden Namen sind. Todestag von Marlene Dietrich Von Kopf bis Fuß auf Ärger eingestelltWieder 18.-21., 25./26., 29./30.
Source: Der Tagesspiegel June 07, 2019 06:56 UTC