TV-Urgestein Jürgen von der Lippe (73) hält geschlechtersensibles Deutsch für einen aufgesetzten Trend. Im „Spiegel“ führte der Komiker und Musiker seine Meinung mit anderen Beispielen aus: „Ärzte“ sei das generische Maskulinum, das biologische Geschlecht interessiere in dem Zusammenhang nicht. Es wäre nur konsequent]Für ihn sei das Gendern eine Veränderung der Sprache „von oben“, betonte von der Lippe in der „BamS“. Das ist ein Drogenspürhund.“Im „Spiegel“ betont von der Lippe, „ein überzeugter Feminist“ zu sein. Jürgen von der Lippe, der gerade ein neues Buch herausbringt („Sex ist wie Mehl“), hatte in den 80ern und 90ern seine größte Fernsehzeit.
Source: Der Tagesspiegel January 09, 2022 14:43 UTC