Vergeblich wird darum gerungen, was mit dem inzwischen betäubten Eghbal zu tun sei. Dabei rückt die Frage ins Zentrum, wie Gerechtigkeit und Heilung möglich sind. Jafar Panahi stellt diese Frage in einem Moment, in dem das Regime noch immer fest im Sattel sitzt. Und er geht dafür ein hohes persönliches Risiko ein.“ – ndr.deAbbild der iranischen Gesellschaft„Schärfer denn je formuliert Jafar Panahi Kritik am iranischen Regime und lässt seinen Film zwischen Rachethriller und absurdem Theater changieren.“ – epd-film.deJafar Panahi: Sozialer, nicht politischer Regisseur„Der Vorteil eines Kinos ohne Unterhaltungszwang liegt in seiner Unberechenbarkeit. Die Konstellation des Films ist tragisch, aber die Regie schlägt aus ihr komische Funken.“ – faz.net
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung January 07, 2026 21:55 UTC