Abhängig davon, welche Turniere das Ministerium in den kommenden Monaten als förderwürdig einstuft, könnte dieses Jahr im Vergleich zu 2022 ein mittlerer fünfstelliger Betrag wegbrechen. Dieser deutsche Vorschlag lief einem Beschluss der Versammlung des Europäischen Schachverbands (ECU) zuwider, Russen/Weißrussen unter neutraler Flagge mitspielen zu lassen. Den Wegfall zum kompensieren, die Kosten aus Eigenmitteln zu tragen, sei “zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich”, teilt der DSB mit. Mit 1000 Euro unterstützte der DSB bislang die Teilnahme von A-Kader-Spielern an der Europameisterschaft. Der Schachgipfel mit dem unverändert “Masters” genannten Turnier der besten deutschen Spielerinnen und Spieler, angesetzt bis zum 30.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung January 03, 2023 21:35 UTC