Über 5000 Tote, mehrere Tausend Verletzte, die Schäden an lebenswichtiger Infrastruktur nicht abzusehen: Die Nachrichten nach dem schweren Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind schockierend. Während noch nach Überlebenden gesucht wird und Tote geborgen werden, haben sich bereits Notfall-Teams von Ärzte der Welt auf den Weg gemacht. „Ich war vergangene Woche erst in der betroffenen Region, um das Ärzte der Welt-Projekt dort zu besuchen“, sagt der Direktor von Ärzte der Welt-Deutschland François De Keersmaeker. Ein Gebäude, das unmittelbar an eine Klinik angrenzt, die wir im Ort Dschindires im syrischen Governement Aleppo besucht haben, liegt heute komplett in Trümmern. Hintergrund:Rund 250 Mitarbeitende sind für Ärzte der Welt in der türkisch-syrischen Grenzregion im Einsatz, wo Ärzte der Welt sei tüber 10 Jahren aktiv ist.
Source: Die Welt February 06, 2023 17:07 UTC