Man kann es vage und dünn nennen, was SPD und CDU in ihrem gerade einmal 37 Seiten langen Koalitionsvertrag geschrieben haben. Das ist der Verlierer des Koalitionspokers Kommentar: Neuanfang in Demut SPD und CDU setzen ohne Neuwahl eine neue Koalition auf. Das Echo auf Rot-Schwarz Probeabstimmung Sind SPD und CDU in Brandenburg mit diesem Koalitionsvertrag auf einem guten Weg? Dann haben wir etwas Neues für Sie: unseren Newsletter „Thüringen zum Mitreden“. Abonnieren Sie auchUnser "Politik in Brandenburg"-Newsletter Jeden Morgen wissen, worüber Ihr Bundesland heute reden wird – mit unserem Newsletter "Politik in Brandenburg".

March 05, 2026 05:15 UTC

Die USA haben nach eigenen Angaben einen iranischen Anführer getötet, der für einen Anschlagsversuch auf Präsident Donald Trump verantwortlich sein soll. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte dazu am Mittwoch im Pentagon: „Der Iran hat versucht, Präsident Trump zu töten, aber Präsident Trump hat zuletzt gelacht.“ Um wen es sich bei dem Getöteten handelt, erklärte er nicht. Die Vereinigten Staaten hätten seit langem Kenntnis von solchen Plänen gegen Trump und womöglich auch andere US-Vertreter gehabt. US-Verantwortliche sehen hinter den mutmaßlichen Anschlagplänen Versuche des Irans, den Tod des einflussreichen iranischen Generals Kassem Soleimani zu rächen. Die USA hatten ihn auf Anordnung Trumps im Januar 2020 mit einer Drohne im Irak getötet.

March 05, 2026 01:39 UTC

Russland erwägt nach Worten von Präsident Wladimir Putin die Beendigung von Gaslieferungen an Europa. „Aber das ist keine Entscheidung, sondern in diesem Fall nur ein laut ausgesprochener Gedanke“, sagte Putin. Hier sagte Putin, Russland werde auch weiter mit Partnern zusammenarbeiten, die selbst „zuverlässig“ seien. Frankreich ist der mit Abstand größte Importeur von russischem LNG in der EU, welches 13 Prozent des Gesamtgasverbrauchs im Land ausmacht. Auch Italien, Spanien und Belgien kaufen weiter große Mengen LNG und haben ihren Anteil dabei in den letzten Jahren sogar stetig vergrößert.

March 05, 2026 00:49 UTC

Bundeskanzler Friedrich Merz will anders als Frankreichs Präsident Emmanuel Macron europäische Präferenzen nur als letztes Mittel für kritische, strategische Sektoren und Europas Handelspartner berücksichtigen. Für Beton und Aluminium ist auch die europäische Herkunft festgeschrieben, für Stahl hier anders als für die Verwendung in Autos nicht. Falls die Preise für europäische Produkte deutlich höher sind als für ausländische, müssen „Made in Europe“-Produkte laut dem Vorschlag nicht bevorzugt werden. Die europäische Industrie hat gegenüber der Konkurrenz aus China und den USA immer mehr das Nachsehen. Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, Hildegard Müller, forderte umfassendere Reformen, um die deutsche und europäische Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen.

March 05, 2026 00:38 UTC

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March 05, 2026 00:11 UTC





Es ist noch früh am Morgen, Chai Peheruz Baradian räumt im Laden herum. Er häuft die Nüsse, Datteln und getrockneten Feigen zu kleinen Kegeln auf, platziert dazwischen die Sultaninen und die Maulbeeren, stellt die Gläschen mit der Granatapfelsauce prominent ins Regal: „Diese Sauce mögen die Kunden. Die kennt jeder.“ Das Sabsi, die Kräuter und das Grünzeug, Pflicht auf jedem iranischen Tisch. Die Süßigkeiten, das Gaz aus Kerman, das Sohan aus Qom – „alles Spezialitäten. Die Leute kaufen die Sachen bei Hochzeiten, für Geburtstage“.

March 04, 2026 22:36 UTC

Endlich, sagte Stéphane Séjourné, sei dieser Tag gekommen, den er wohl schon viel früher hätte erleben wollen. Der französische Vizepräsident der EU-Kommission präsentierte am Mittwoch einen Gesetzentwurf zum Schutz der heimischen Industrie, mit dem sich das wirtschaftspolitische Selbstverständnis der EU ein für alle Mal ändern soll. Séjourné sprach von einem Wandel der Doktrin, der „bis vor ein paar Monaten noch undenkbar war“: eine europäische Antwort auf die Abschottung anderer. „Angesichts der massiven Subventionen einiger Wettbewerber und der Marktverzerrungen sind unsere Unternehmen auf ihrem eigenen Spielfeld Europa im Nachteil“, sagte Séjourné und rief den „Beginn eines neuen europäischen Industriezyklus“ aus.

March 04, 2026 22:19 UTC

Über das Selbstverständnis der CSU : „Wenn Bayern mal nicht „spitze“ ist, nicht geil, dann liegt’s an Berlin oder denen in Brüssel. Da muss man sich unter Umständen auch mal ein benachbartes Bundesland anschauen, das man annektieren möchte. Und ehrlich gesagt, hatte ich gedacht, dass Sie mal in Grönland aufschlagen jetzt, aber da ist Ihnen mein Vorgänger zuvorgekommen. Fürchtet euch nicht!“Über die Debatte zur Wehrpflicht: „Mich wundert das nicht, dass da nicht alle jubelnd auf der Panzerwiese rumhüpfen. Das wäre mal ein Wahlkampf-Foto?“Zu Grünen-OB-Kandidat Dominik Krause: „Yo, Bro, Digger, yo.

March 04, 2026 22:18 UTC

Beim Joggen in Schwaben hat eine Frau einen Handy-Schnappschuss von einem Wolf gemacht. Das Landesamt für Umwelt (LfU) bestätigte nun, dass es sich um einen Wolf handelte. Den Rieser Nachrichten sagte die Joggerin, sie habe den Wolf aus etwa 30 bis 40 Metern Entfernung gesehen und zunächst für einen Hund gehalten. SZ Bayern auf Whatsapp : Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Menschen sollten sich bei einer Begegnung ruhig verhalten, einen Hund anleinen, nicht weglaufen und dem Wolf auch nicht hinterherlaufen.

March 04, 2026 22:13 UTC

Folglich überrascht es nicht, dass Trump mit seinem Befehl zum Angriff auf den Iran offenbar auch einer Bitte von Kronprinz Mohammed bin Salman nachkam. Demnach soll bin Salman bei Trump in mehreren Telefonaten für einen Angriff auf den Iran geworben haben. Die Menschen im Iran sollten ihre Chance nutzen, das islamistische Regime zu stürzen. Trump hat als Ziel seines Krieges gegen den Iran einen „regime change“ in Teheran angekündigt. Falls dieser Regimewechsel gelingt und tatsächlich zu Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit führt, hätte er zwar das Völkerrecht verletzt, aber ein Wunder vollbracht.

March 04, 2026 22:12 UTC

Das Posting, mit dem diese Geschichte beginnt, ist es gar nicht wert, ausführlicher zitiert zu werden. Manuel Hagel, der gerade als CDU-Spitzenkandidat ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Özdemir austrägt, meldete sich persönlich zu Wort: „So ein Unsinn. Dann meldete sich noch Serap Güler zu Wort, Staatsministerin im Auswärtigen Amt und Vorsitzende der CDU Köln. „Sorry für den völlig inakzeptablen Tweet eines Mitglieds der CDU Köln“, postete sie adressiert an Hagel und Özdemir, samt Link zu einer ausführlichen Erklärung. Die CDU Köln distanziere sich ausdrücklich und kritisiere die Aussagen auf das Schärfste.

March 04, 2026 22:12 UTC

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March 04, 2026 22:04 UTC

Kremlchef Wladimir Putin lässt zwei Kriegsgefangene mit ungarischer und ukrainischer Staatsbürgerschaft frei und übergibt sie Budapests Außenminister Péter Szijjártó. Die Männer seien in der Ukraine zwangsweise für den Fronteinsatz mobilisiert worden, sagte Putin bei dem Treffen in Moskau. Am Tag zuvor hatte Putin mit Ungarns Regierungschef Viktor Orban telefoniert, der demnach ebenfalls um die Freilassung der Männer gebeten hatte. Putin und Szijjártó sprechen auch über ÖllieferungenPutin sicherte Minister Szijjártó zu, dass Russland auch weiter verlässlicher Energielieferant bleiben wolle. Eine Überprüfung hat aber Kiew zum Ärger Budapests bisher nicht zugelassen, Ungarn blockiert deshalb einen 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU für die Ukraine.

March 04, 2026 22:00 UTC

Das ist geplant Kultlokal der DDR in Berlin öffnet wiederVon t-online , nhe 04.03.2026 - 12:10 Uhr Lesedauer: 2 Min. Mokka-Milch-Eisbar an der Karl Marx Allee im Jahr 1973 (Archivbild): Die Lokalität stand zuletzt mehrere Jahre leer und öffnet bald wieder. (Quelle: H. Blunck via www.imago-images.de)Vorlesen Aktuelle Zeit: 0:00 Gesamtdauer: 0:00 1 x Artikel teilenIn den 1960er-Jahren der DDR war die Mokka-Milch-Eisbar ein bekannter Treffpunkt in Berlin-Mitte. Die Mokka-Milch-Eisbar hatte in der DDR Kultstatus und war ein beliebter Treffpunkt in Berlin-Mitte. Die neue Mokka-Milch-Eisbar soll ein Treffpunkt sein, "der Geschichte und Zukunft Berlins verbindet", heißt es von den Verantwortlichen in der Mitteilung.

March 04, 2026 21:43 UTC

Das schneidet die Öl- und Gasexporte von großen Lieferanten aus der Golfregion ab: Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und der Irak. Welche Auswirkungen haben die steigenden Öl- und Gaspreise in Deutschland: auf die wirtschaftliche Lage – und auf jeden Einzelnen? Zum Weiterlesen:Den Kommentar von Ulrich Schäfer, dem stellvertretenden Chefredakteur der SZ, zu Merz’ Besuch im Oval Office lesen Sie hier. So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.

March 04, 2026 21:38 UTC