New YorkVon wegen Romanze: Die Muttergesellschaft der Dating-App Tinder wird von einer Gruppe ehemaliger Mitarbeiter, darunter zwei Mitgründer, auf Schadensersatz verklagt. Tinder wurde 2012 gegründet und ist inzwischen Teil der seit 2015 börsengelisteten Match Group. Tatsächlich teilte die Match Group zuletzt mit, Tinder werde bei etwa 800 Millionen Dollar landen. Tinder-Mutter Match Group konnte allerdings vor knapp einer Woche noch mit außerordentlich guten Quartalszahlen die Märkte wieder mehr als zufriedenstellen. Das Unternehmen erzielte 2016 einen Umsatz von 3,16 Milliarden Dollar und ist an der New Yorker Nasdaq gelistet.

August 14, 2018 19:30 UTC

Das Land, das nach dem Regierungswechsel vom rechten Mariano Rajoy zum sozialdemokratischen Pedro Sánchez einen Schwenk hin zu einer humaneren Politik vollzogen hatte, ändert nun seinen Kurs. Der Schwenk der Regierung Sánchez wird auch in einer anderen Frage deutlich. Die Sozialdemokraten (PSOE) hatten in ihrem Wahlprogramm versprochen, das »Knebelgesetz« zu schleifen. In Marokko zeigt der Schwenk der spanischen Regierung schon Wirkung. Der spanischen Menschenrechtsaktivistin, die in Marokko lebt, hatte Sánchez einst versprochen, dass heiße Abschiebungen beendet werden.

August 14, 2018 19:30 UTC

Es war eine Erfolgsmeldung, die Ende Juli die Runde machte: 85 Prozent der ehemals 8000 Beschäftigten der insolventen Air Berlin hätten wieder einen Job, vermeldete die »Bild am Sonntag«. »Für die Beschäftigten ist es überhaupt nicht gut gelaufen«, sagte jüngst ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christine Behle der Nachrichtenagentur dpa. Zudem hätten die Beschäftigten je nach Beruf unterschiedliche Chancen, einen neuen Job zu finden. Besonders schlecht sieht die Lage für ältere Beschäftigte aus. So betrifft die Insolvenz von Air Berlin ein Jahr nach der Ankündigung die Beschäftigten viel stärker als die Passagiere.

August 14, 2018 19:30 UTC

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke. Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen. Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus. Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

August 14, 2018 19:30 UTC

»Obwohl Afghanistan Schauplatz regelmäßiger Anschläge und militärischer Kampfhandlungen und damit alles andere als sicher ist«, beteilige sich Brandenburg nun erneut an den unverantwortlichen Sammelabschiebungen, kritisierte Grünen-Fraktionschef Axel Vogel. Fortan sollen demnach alle erwachsenen Afghanen, die kein Asyl erhielten und die sich nicht in Ausbildung befinden oder Arbeit haben, zur Abschiebung gemeldet werden. Derartiges würde man allenfalls in Bayern vermuten, hätte es einer rot-roten Regierung in Brandenburg nie zugetraut, sagte Vogel. Immerhin habe der Landtag im Mai 2017 beschlossen, dass alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden sollen, Flüchtlinge nicht nach Afghanistan abzuschieben. »Ich erwarte von einer rot-roten Regierung, dass sie solche Abschiebungen stoppt«, sagte Johlige.

August 14, 2018 19:30 UTC





Leuchtende Schuhe mögen schön aussehen; wie sie nach dem Ende der Batterien ordentlich entsorgt werden sollen, ist jedoch unklar. Foto: dpa/Hauke-Christian DittrichDass die Rücknahme von Elektroschrott hierzulande nicht besonders gut läuft, kritisieren Umwelt- und Verbraucherverbände seit Langem. Doch die Läden sind seit Ende 2016 nur dazu verpflichtet, Geräte mit einer Kantenlänge von bis zu 25 Zentimetern zurückzunehmen. All das sorgte bisher nicht dafür, dass mehr Elektrogeräte ordnungsgemäß entsorgt wurden, wie es die Bundesregierung mit dem ElektroG geplant hatte. Laut Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) wurden im Jahr 2016 gerade einmal 44,95 Prozent der Elektrogeräte dorthin gebracht, wo sie wiederverwertet werden können.

August 14, 2018 19:30 UTC

Frau W. kaufte für 119 000 Euro ein kleines Häuschen aus den fünfziger Jahren. Frau W konnte nichts Abweichendes feststellen, weil die Eigentümer die feuchten Kellerwände vor dem Besichtigungstermin weiß gestrichen hatten. Dennoch gaben die Bundesrichter Frau W. Recht: Da im Verkaufsexposé des Maklers ausdrücklich zugesichert werde, dass der Keller trocken sei, könne die Käuferin erwarten, dass dies zutreffe. Obendrein hätten sie Frau W. vorsätzlich über die Feuchtigkeitsschäden im Keller getäuscht. Sie könnten sich nicht darauf berufen, dass Frau W. bei so einem alten Haus mit einem feuchten Keller hätte rechnen müssen.

August 14, 2018 19:30 UTC

Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen. Dazu gehören laut EVG-Programm auch einheitliche Standards für Sicherheitsdienstleistungen wie etwa Videotechnik oder der Einsatz von Bodycams. Darüber hinaus sei es notwendig, auf ausnahmslos allen Zügen des Regionalverkehrs Zugbegleiter einzusetzen, »um das Sicherheitsgefühl der Reisenden zu stärken«. Von der Mainzer Landesregierung fordert die EVG eine zentrale Datenbank zur Erfassung aller Vorfälle im Land. Nicht zuletzt sei aber auch Zivilcourage seitens der Zeugen eines Übergriffs gefordert, betont der Gewerkschafter.

August 14, 2018 19:30 UTC

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August 14, 2018 19:30 UTC

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