Nach der rassistischen Darstellung in einem von Amtsinhaber Donald Trump verbreiteten Video hat sich der frühere US-Präsident Barack Obama indirekt dazu geäußert. Obama sprach in einem Interview mit dem Podcaster Brian Tyler Cohen von einer Art „Clown-Show“, die sich in sozialen Medien und im Fernsehen abspiele. Cohen hatte Obama zuvor auf die Entwicklung des politischen Diskurses angesprochen und dabei auch das Video erwähnt, das Obama und seine Ehefrau Michelle als Affen darstellte. Obama nahm dabei weder explizit Bezug auf Trump noch auf das Video, das Trump Anfang Februar auf seiner Online-Plattform Truth Social geteilt hatte. In diesem waren die Köpfe des Ehepaars Obama mit Affenkörpern abgebildet – ein klassisches rassistisches Mittel zur Beleidigung und Herabwürdigung Schwarzer Menschen.

February 15, 2026 16:57 UTC

Die USA und die Slowakei wollen bei der zivilen Nutzung der Atomenergie enger kooperieren, um das EU- und Nato-Land weniger abhängig von russischer Energie zu machen. Das kündigten der slowakische Premier Robert Fico und US-Außenminister Marco Rubio in Bratislava an. Januar hatte der Linksnationalist Fico dazu in Washington eine Vereinbarung mit den USA unterzeichnet. Im kommenden Jahr sollen laufende Gespräche mit der US-Firma Westinghouse über den Bau eines fünften Atomreaktors in der Slowakei in eine konkrete Vertragsunterzeichnung münden, informierten Fico und Rubio. Die Slowakei sei bereit, dazu durch weitere Aufrüstung wie den schon laufenden Ankauf von amerikanischen F-16-Kampfflugzeugen beizutragen, versicherten Rubios slowakische Gesprächspartner.

February 15, 2026 16:55 UTC

Linnemann will Schwelle für Spitzensteuersatz verschiebenDie SPD wird von dem neuen Vorschlag von Carsten Linnemann nicht begeistert sein. „Ich plädiere dafür, dass der Spitzensteuersatz nicht schon bei 68 000 Euro Jahresbrutto greift“, sagte Linnemann, „sondern erst bei 80 000 Euro. So flachen wir den Mittelstandsbauch ab und sorgen für Entlastung.“ Es müsse bei der Einkommensteuer geliefert werden. SPD-Forderungen nach neuen Sozialabgaben auf Miet- und Kapitaleinkünfte erteilte Linnemann berichten der Nachrichtenagenturen Reuters und dpa zufolge eine klare Absage. „Heute darf man die ersten 100 Euro behalten, danach werden 80 Prozent angerechnet – das setzt Anreize, wenig zu arbeiten.

February 15, 2026 16:53 UTC

António Costa ist so etwas wie der personifizierte Interessenausgleich zwischen den Mitgliedstaaten der EU. Das liegt einerseits an seiner Jobbeschreibung. Als Präsident des Europäischen Rates, in dem die Staats- und Regierungschefs der EU nach der reinen Lehre stets einstimmig entscheiden, muss er im Sinne der Einigkeit arbeiten. Andererseits loben die Ratsmitglieder den portugiesischen Sozialdemokraten für seine ausgleichende Art, mit der er ohne eigene Allüren nach dem Konsens strebt, also ideal zu den Aufgaben seines Amtes passt.

February 15, 2026 16:46 UTC

Die Veranstalter hatten mit 100.000 Demonstranten gerechnet – tatsächlich kamen rund 250.000. Pahlavi hatte im Januar durchblicken lassen, dass er sich vorstellen könne, eine Übergangsregierung in Iran zu führen, wenn das derzeitige Regime gestürzt sei. Die Anwesenheit des berühmten Aktivisten in München dürfte maßgeblich dafür gewesen sein, dass eine Viertelmillion Menschen sich versammelten. In seiner Rede vor den Demonstranten bekräftigte Pahlavi, Iran in eine demokratische Zukunft führen zu wollen, und betonte, dass dafür die Hilfe anderer Länder nötig sei. Die Polizei hob hervor, dass die Demonstration „zu den größten Kundgebungen der letzten Jahre, die in München stattfanden“, zählte.

February 15, 2026 16:41 UTC





Domkapitular Thomas Weitz hat in seiner Predigt am sechsten Sonntag im Jahreskreis über den Weltuntergang gepredigt. Bereits im Evangelium werden endzeitliche Töne angeschlagen, bei denen Jesus die größte Gerechtigkeit bei seinen Jüngern fordert, nicht nur damals, sondern auch heute. Auch im Karneval erkennt Domkapitular Weitz eine Parallele zur apokalyptischen Vorahnung des Evangeliums, denn der Karneval stehe auch unter dem Zeichen der Unordnung und die Ordnung des Alltags in Frage stellte. Darum lädt der Karneval schon ein bisschen in diese neue Welt ein. Aufgrund des Karnevals entfällt das Musikalische Abendgebet im Kölner Dom um 17:30 Uhr und damit auch die Live-Übertragung bei DOMRADIO.DE.

February 15, 2026 16:39 UTC

China in der neuen Weltordnung Charmeoffensive und Drohkulisse Stand: 15.02.2026 05:05 Uhr Der Machtpoker zwischen USA und China ist in München so präsent wie nie. Direkt nach ihm kam der chinesische Außenminister Wang Yi mit einer überraschend ähnlichen Botschaft: "China und die EU sind Partner, keine systemischen Rivalen oder Gegner." Die Charmeoffensive von Außenminister Wang Yi wurde bei der Sicherheitskonferenz jedoch deutlich zurückhaltender beklatscht als die seines amerikanischen Amtskollegen Rubio. Sollten die USA aber versuchen, sich abzukoppeln, Lieferketten zu unterbrechen oder gar Taiwan von China abzutrennen - dann könnte das zu einem Konflikt zwischen den USA und China führen." Stichwort Taiwan: Peking droht der Insel mit Krieg, sollte die sich offiziell für unabhängig erklären.

February 15, 2026 16:06 UTC

Kontextmenü KontextmenüMünchner Sicherheitskonferenz :Ukrainisches Volk mit Ewald-von-Kleist-Preis geehrtFür ihren Widerstand gegen Russland sind die Ukrainer mit dem Ewald-von-Kleist-Preis der Münchner Sicherheitskonferenz geehrt worden. Der ukrainische Präsident Selenskyj nahm den Preis in Empfang.

February 15, 2026 16:00 UTC

Das deutsche Eiskunstlauf-Paar Minerva Hase/Nikita Volodin ist nach dem Kurzprogramm bei den Olympischen Winterspielen in Italien auf Goldkurs. Hase/Volodin erhielten für ihre Darbietung 80,01 Punkte und zeigten im Gegensatz zu den anderen Favoriten-Duos keine Nerven. Das zweite deutsche Paar Annika Hocke/Robert Kunkel belegt nach einer guten Vorstellung ohne groben Fehler mit 67,52 Punkten den elften Rang. Der deutsche Fokus lag aber auf Medaillenhoffnung Hase/Volodin, die seit mehr als drei Jahren ein Eiskunstlauf-Paar sind. Dabei hatte der gebürtige Russe Volodin erst im vergangenen Jahr den für die Olympia-Teilnahme notwendigen deutschen Pass erhalten.

February 15, 2026 15:58 UTC

Mehr zu tun: Die Landesmedienanstalten befürworten den Kabinetts-Beschluss, der ihnen die KI-Aufsicht im Medienbereich aufträgt. DLM-Chef Thorsten Schmiege glaubt, dass "nur eine staatsferne, unabhängige Aufsicht Vertrauen in KI-Anwendungen im Medienbereich sichern kann". Wenn es nicht um KI-Einsatz in Journalismus oder Werbung geht, ist die Bundesnetzagentur zuständig, wo zu diesem Zweck laut Regierung ein "Koordinierungs- und Kompetenzzentrum" entstehen soll. medien.epd.de (€), faz.net

February 15, 2026 15:57 UTC

Die lebendige Welt stirbt leise neben uns. Manchmal braucht man diesen Spiegel, die Sicht Anderer auf die Welt, um deutlicher zu sehen, wie wir selbst darunter leiden, wenn die lebendige Welt vor unserer Haustür zerstört wird. Die kranken Flüsse EuropasAus europäischer Sicht ein scheinbar obskurer Gedanke, weil wir kaum noch lebendige Flüsse mit ihrem ursprünglichen Artenreichtum kennen. Uns mitleiden lässt, wenn wir sehen, wie wieder ein Stück lebendige Welt von Baggern zerstört wird. Wir müssen uns nicht einmal – wie Schäfer es versucht – in Lachse und Forellen hineinversetzen, um diesen Verlust selbst zu spüren.

February 15, 2026 15:55 UTC

Neue Zahlen der Bundespolizei zeigen: Auf Bahnhöfen und in Zügen gab es 2023 tausende Gewaltdelikte, darunter über 980 Messerangriffe und rund 2200 Sexualdelikte. Ein Medienbericht listet nun Zahlen der Bundespolizei zu Gewaltdelikten in Zügen und an Bahnhöfen auf – und zeigt, wo es besonders viele Probleme gibt. AnzeigeIn Zügen und auf Bahnhöfen hat es im vergangenen Jahr einem Medienbericht zufolge Tausende Gewaltdelikte gegeben. Dazu gehörten mehr als 980 Messer- und rund 2200 Sexualdelikte, die aktenkundig sind, wie die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei berichtet. Den Angaben der Bahn zufolge kam es im vergangenen Jahr zu insgesamt rund 3000 körperlichen Übergriffen auf Beschäftigte des Konzerns.

February 15, 2026 15:50 UTC

Gordie Howe war einer der besten Eishockeyspieler der Welt, geboren 1928 in Kanada und gestorben 2016 in den USA . Immerhin bezeichnet Trump Kanada als LandKanada besitze „sowohl die kanadische als auch die US-amerikanische Seite“ der Brücke und habe sie „natürlich fast ohne US-amerikanische Beteiligung gebaut“, behauptet er. Kanadas Regierungschef Carney erklärte Trump am Telefon, dass Kanada für die Brücke bezahle, aber den Besitz mit Michigan teile. Bis zum Sommer soll das Freihandelsabkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko erneut verhandelt werden – Trump spielt offenbar mit dem Gedanken, ganz auszusteigen, im Jahr der gemeinsam veranstalteten Fußball-WM. „Die Gordie Howe Bridge ist ein unglaublich wichtiges Infrastrukturprojekt für Michigan“, teilte die Senatorin Elissa Slotkin aus Michigan auf X mit.

February 15, 2026 15:22 UTC

(Foto: Foto: Nicolas Freund)„Man behandelte sie wie jemand, den man loswerden möchte“, erklärt Loewy über die allgemeine Haltung in der Schweiz zu dieser Zeit. (Foto: Foto: Nicolas Freund)Parallel zu diesen Ankündigungen ist es in der Schweiz in den vergangenen Wochen erneut zu mehreren antisemitischen Vorfällen gekommen. Noch vor ein paar Jahren gab es in der Schweiz nur sehr wenige Drohungen, Angriffe oder andere Anfeindungen gegen Juden. Die Schweiz hat in diesem Jahr außerdem den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) und widmet ein Treffen in St. Gallen dem Thema Antisemitismus – den sie als Begriff aber sehr weit fasst. „Deshalb geht es beim Kampf gegen Antisemitismus nicht nur um den Schutz von Juden.

February 15, 2026 15:22 UTC

Hauptnavigation: Nutzen Sie die Tabulatortaste, um durch die Menüpunkte zu navigieren. Öffnen Sie Untermenüs mit der Leertaste. Schließen Sie Untermenüs mit der Escape-Taste. Hauptnavigation: Nutzen Sie die Tabulatortaste, um durch die Menüpunkte zu navigieren. Öffnen Sie Untermenüs mit der Leertaste.

February 15, 2026 15:16 UTC