Washington wolle damit russische Unternehmen mit »unlauteren Praktiken« aus dem Land drängen, klagte Botschafter Sergej Melik-Bagdasarow am Sonnabend. Russland drohen nun erhebliche wirtschaftliche Verluste durch gefährdete Ölprojekte, ausfallende Schuldenrückzahlungen und mögliche Abschreibungen bei Waffen- und Energiekrediten. Januar erweitert Washington zunehmend seinen Einfluss auf den venezolanischen Ölsektor. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters beliefen sich Kredite und Investitionen in Venezuela seit 2006 auf rund 17 Milliarden US-Dollar. Der Thinktank-Analyst Stephen Sestanovich vom Council on Foreign Relations malt ein düsteres Bild: »Russische Investitionen in Venezuelas Ölindustrie aus den vergangenen zwanzig Jahren müssen nun abgeschrieben werden«, zitiert ihn das Branchenportal Business Insider.

February 16, 2026 18:36 UTC

Indien hat Insidern zufolge im Februar drei unter US-Sanktionen stehende Tanker mit Verbindungen zum Iran beschlagnahmt. Daten des Finanzdienstleisters LSEG zufolge sind zwei der drei Tanker mit ​dem Iran verbunden. Die »Al Jafzia« habe 2025 Heizöl aus dem Iran nach Dschibuti transportiert, die »Stellar Ruby« fahre unter iranischer Flagge. Die »Asphalt Star« fuhr demnach hauptsächlich im Seegebiet ‌um China. Zuletzt hatte Indien auch zugesagt, kein russisches Öl mehr zu importieren.

February 16, 2026 18:36 UTC

Der Karnevalswagenbauer Jacques Tilly hat seine eigene Verfolgung durch die russische Justiz in Form eines Motivwagens für den Düsseldorfer Rosenmontagszug thematisiert. Auf der einen Seite die Waffen des russischen Staates, die recht scharf sind. Und dann eben unsere Waffe, das ist einfach nur die Satire«, sagte Tilly am Montag gegenüber dpa. Der Bildhauer muss sich in Abwesenheit wegen Verunglimpfung der russischen Staatsorgane verantworten. Das Festkomitee Kölner Karneval teilte am Morgen aber mit, der Wagen von Karnevalspräsident Christoph Kuckelkorn werde den kölschen Spruch »Mer all sin Tilly« (Wir alle sind Tilly) tragen.

February 16, 2026 18:35 UTC

Mit einer Hommage an den brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva beim Karneval in Rio de Janeiro hat eine Sambaschule eine Debatte über vorgezogene Wahlwerbung im Wahljahr ausgelöst. Die Parade war Teil des ersten Abends der Umzüge der Eliteklasse im Sambodrom, bei dem glitzernde Kostüme, donnernde Trommeln und spektakuläre Festwagen zehntausende Zuschauer mitrissen. Oppositionsparteien versuchten, den Umzug wegen des Vorwurfs vorgezogener Wahlwerbung mit juristischen Mitteln zu stoppen, scheiterten jedoch vor dem Obersten Wahlgericht. Dieses warnte dennoch, der Karneval dürfe kein Raum für unzulässige Wahlpropaganda sein. Nach brasilianischem Recht darf für einen Kandidaten erst nach offizieller Registrierung der Kandidatur geworben werden.

February 16, 2026 18:35 UTC

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February 16, 2026 18:35 UTC





Die Stadt München muss an der Landshuter Allee wieder Tempo 30 einführen. Tempo 30 sei deshalb unverhältnismäßig, so der OB damals. Das Verwaltungsgericht ist dagegen der Auffassung, dass die Begründung der Stadt für die Aufhebung von Tempo 30 einer „hinreichend nachvollziehbaren und verlässlichen Grundlage“ entbehre. Diese Werte wurden auch durch Tempo 30 erreicht, in den Jahren zuvor wurde der Grenzwert stets überschritten. Die Landshuter Allee könne so 2026 zur „massiven Staufalle“ mit steigender Abgasbelastung werden.

February 16, 2026 18:32 UTC

Tagesspiegel Plus Fast alle sollen länger arbeiten : Die Ideenliste der Jungen Union zur Rente sorgt für StreitDie Junge Union hat ausbuchstabiert, wie sie sich eine Rentenpolitik vorstellt. Bei der SPD stoßen die Ideen auf Ablehnung. Wie die Vorschläge einzuordnen sind.

February 16, 2026 18:30 UTC

Der Iran und die USA setzen am Dienstag ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Delegationen beider Staaten treffen sich nach Angaben aus Teheran in Genf. Ort der Verhandlungen von Irans Außenminister Abbas Araghtschi und des US-Sondergesandten Steve Witkoff ist laut iranischen Medien die omanische Botschaft. Den USA geht es eigenen Angaben zufolge vor allem darum, zu verhindern, dass die Führung in Teheran Atomwaffen baut. Die Gespräche erfolgen vor dem Hintergrund eines militärischen Aufmarsches der Vereinigten Staaten und permanenter Kriegsdrohungen gegen Iran.

February 16, 2026 18:26 UTC

Nach dem gewaltsamen Tod eines 23jährigen in Lyon hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet. Quentin D. sei an den Folgen einer schweren Hirnverletzung gestorben, nachdem er von »mindestens sechs« Verdächtigen angegriffen worden sei, sagte Staatsanwalt Thierry Dran am Montag Journalisten. Der Staatsanwalt sagte, Quentin D. habe »vor allem Kopfverletzungen« aufgewiesen, darunter »ein schweres Schädel-Hirn-Trauma«, das »innerhalb kurzer Zeit« zum Tod führte. Der 23jährige Quentin D. war am Donnerstag am Rande einer rechten Gegenkundgebung gegen einen Auftritt der linken Europaabgeordneten Rima Hassan in Lyon brutal attackiert worden. Der Student und Angehörige der faschistischen Identitären Bewegung erlag am Samstag in einem Krankenhaus der französischen Großstadt seinen schweren Verletzungen.

February 16, 2026 18:20 UTC

Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen die AfD regt die SPD eine Verschärfung des Abgeordnetengesetzes an. Er wolle „sehr bald“ mit der Union darüber beraten, sagte der SPD-Fraktionsjustiziar Johannes Fechner. Derzeit regelt das Abgeordnetengesetz, dass Parlamentarier kein Geld bekommen für die Beschäftigung von Partnern, Verwandten und auch früheren Lebenspartnern. Die AfD steht in der Kritik, weil einige Abgeordnete Angehörige von anderen AfD-Abgeordneten als Mitarbeiter eingestellt hatten. Die AfD umgehe damit vorsätzlich die Regelung des Abgeordnetengesetzes, kritisierte Fechner.

February 16, 2026 18:14 UTC

Tagesspiegel Plus Gericht kippt Sprechverbot gegen Höcke : Was muss sich die Demokratie gefallen lassen? Zwei bayerische Gemeinden wollten Auftritte des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke verbieten. Zu Unrecht, entschied ein Gericht. Doch wo enden die Grenzen der Meinungsfreiheit, wenn nicht bei Höcke?

February 16, 2026 17:59 UTC

Im Ernstfall sollen die in Büchel stationierten Bomben von Kampfjets der Bundeswehr eingesetzt werden – das sieht die sogenannte nukleare Teilhabe der Nato vor. Die Nuklearwaffen der beiden einzigen Atommächte Frankreich und Großbritannien, das der EU nicht mehr angehört, fungieren bei der nuklearen Abschreckung der Nato derzeit lediglich als relativ unbedeutende Ergänzung. Nach Schätzungen des Friedensforschungsinstituts Sipri verfügen die USA über 1.770 einsatzbereite Atomwaffen; Frankreich über 280 und Großbritannien über 120. Verteidigungsminister Boris Pistorius, Parteifreund von Klingbeil und in der Regierung für die deutsche Beteiligung an der nuklearen Abschreckung zuständig, ist skeptischer. Letzterer sieht vor, dass nur die offiziellen Atommächte USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien Nuklearwaffen besitzen dürfen.

February 16, 2026 17:48 UTC

Die hohen Berge der Tatra, Wälder, klare Bergseen, grüne Flussauen, Weinhänge und überall mittelalterliche Burgen wie aus dem Märchen – die Slowakei hat touristisch einiges zu bieten. Es erscheint also sinnvoll, in diesen Wirtschaftssektor zu investieren, zumal das Land noch nicht von ausländischen Besuchern überrannt wird. Dazu in Zeiten, da überall in Europa kleinere Landwirte aufgeben oder sich zumindest nach einem Nebenverdienst umsehen – zum Beispiel im Tourismus. Dafür gibt es Unterstützung von der Europäischen Union.

February 16, 2026 17:27 UTC

- Anzeige -Wenn Raphinha fehlt, gerät der FC Barcelona ins Wanken. Mit Raphinha auf dem Platz fiel kurz darauf noch das 0:3, womit Barça die zweite Niederlage in der Königsklasse hinnehmen musste. Barça kann nur mit Raphina mithaltenBereits das Vorrundenspiel gegen Paris Saint-Germain war mit 1:2 an den französischen Rekordmeister gegangen – Raphinha fehlte verletzt. Ohne Raphinha kommt Barcelona in bislang 16 Partien auf zehn Siege, fünf Niederlagen und ein 3:3 gegen den FC Brügge. Zudem hat Yamal zwei Remis und fünf Niederlagen miterlebt, weshalb seine Siegquote bei 77,42 % und damit unter der von Pedri und Raphinha liegt.

February 16, 2026 17:25 UTC

Das Google Pixel 9a in der Farbe “Obsidian” mit 128 GB Speicher ist bei Amazon aktuell für 356,34 Euro erhältlich. Ein weiteres Detail, das in dieser Preisklasse keineswegs selbstverständlich ist: Das Google Pixel 9a unterstützt USB 3.2. Zusätzlich punktet das Google Pixel 9a mit einem im Display integrierten Fingerabdrucksensor. Warum sich das Angebot lohntMit einem aktuellen Preis von 356,34 Euro positioniert sich das Pixel 9a deutlich unterhalb der ursprünglichen UVP von 549 Euro. Die besten Smartphones bis 500 Euro im Test: Die Preis-Leistungs-Kracher der MittelklasseDie 12 besten Smartphones im Test

February 16, 2026 17:09 UTC