Seit Antritt der Bundesregierung waren diese 2025 häufiger ohne als mit Regierungsvertretern unterwegs. AnzeigeDie Flugbereitschaft der Bundeswehr war nach offiziellen Angaben zuletzt häufiger ohne als mit Regierungsvertretern in der Luft. Die Nutzung ist ein Privileg, mit dem sorgsam und sparsam umgegangen werden sollteBartsch mahnte zur sparsameren Nutzung der Flugbereitschaft. „Die Nutzung ist ein Privileg, mit dem sorgsam und sparsam umgegangen werden sollte.“ Stattdessen sollten häufiger Linienflüge oder die Bahn genutzt werden. „Kaum zu vermitteln ist, dass rund 500 Flügen mit Passagieren 700 ‚Leerflüge‘ gegenüberstehen“, fügte Bartsch hinzu.

February 19, 2026 19:02 UTC

REUTERS/Jana Rodenbusch Kennt den Unterschied zwischen Barbarei und Drecksarbeit: Friedrich Merz (Trier, 18.2.2026)Nach 1990, als alle, denen man damit hätte wehtun können, in die Grube gefahren waren, begann in der Bundesrepublik die Aufarbeitung der sogenannten Ostforschung des 20. Hier kann auch der Bundeskanzler, von dem man inzwischen weiß, dass ihm Dinge einfach so aus dem Kopf rutschen, nicht zurückstehen. Merz also hat nun der Rheinpfalz erzählt, dass der Ukraine-Krieg eher später als früher enden wird. Der hatte einen Chef, der 1941 seinen Generalen den beschlossenen Krieg gegen die UdSSR als »letzte große Auseinandersetzung mit der asiatischen Barbarei« verkaufte. Man sollte annehmen, ein deutscher Regierungschef, der den Impuls verspürt, über östliche »Barbarei« zu plaudern, überlegte sich das zweimal.

February 19, 2026 18:33 UTC

Die ärmere Hälfte besitzt gut ein Prozent, das reichste Prozent hingegen knapp 40 Prozent und das reichste Tausendstel gut 20 Prozent des gesamten Nettovermögens in Höhe von 16,5 Billionen Euro. Dabei besteht das Vermögen der Reichsten primär aus Unternehmensvermögen: Die untere Hälfte besitzt nur 0,3 Prozent des Unternehmensvermögens, das reichste Prozent hingegen 88 Prozent. Für Betriebsvermögen soll ein zusätzlicher Freibetrag von fünf Millionen Euro gelten. Was entgegnen Sie Kritikern, die behaupten, dass bei Einführung der Vermögensteuer alle Unternehmen wahlweise ins Ausland abwandern oder direkt pleite gehen? Bei dem Freibetrag von fünf Millionen Euro sind 98 Prozent aller Unternehmen komplett ausgenommen.

February 19, 2026 18:33 UTC

Die Autorin folgt dabei einer verbreiteten Argumentationsweise und setzt das von ihr beklagte »linke Lagerdenken« mit analytischer Verkürzung gleich. Symptome seien eine angeblich unkritische Solidarisierung mit Teheran, die Marginalisierung der Demonstranten in Iran und das Verschmähen des kurdischen Befreiungskampfes in Rojava. Ursächlich dafür sei, dass »das iranische Regime versuchte, den palästinensischen Befreiungskampf von Beginn an für seine eigene Politik zu vereinnahmen«. Auf der Madrider Friedenskonferenz im Herbst 1991 sollte nach Lösungen für den Nahostkonflikt gesucht werden. Hier zeigt sich keine neue Spaltungslinie, sondern ein Mindestanspruch an die Auseinandersetzung mit Iran und Palästina.

February 19, 2026 18:33 UTC

REUTERS/Mussa Qawasma Illegale Landnahme: Bethlehem mit Blick auf israelische Kolonialisten (16.2.2026)Israel unternimmt unwiderruf­liche rechtliche Schritte zur Annexion der Westbank. So hat die Regierung des Landes am vergangenen Sonntag auch offiziell beschlossen, den Prozess der Registrierung von Landeigentum im besetzten Westjordanland zu beginnen. Palästinenser entrechtetSchon im Mai 2025 hatte das Kriegskabinett den Militärkommandeur der Westbank angewiesen, dort den Landregistrierungsprozess einzuleiten. Die Männer, die bei dem Versuch, in Gaza einen totalen Sieg zu erringen, scheiterten, versuchen jetzt, in der Westbank die totale Enteignung durchzusetzen.« Internationales Recht legt unzweideutig fest, dass jeder Akt der Landregistrierung eine Ausübung von Souveränität ist. Es ist eine »massive Enteignung des Landes der Palästinenser im C-Gebiet«.

February 19, 2026 18:33 UTC





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February 19, 2026 18:33 UTC

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February 19, 2026 18:33 UTC

Amandas Einwand trifft freilich auch die eigene Absicht, die verwirrte Mutter Leslie zu schützen, indem sie dem halbwegs rüstigen Martin von der Londoner Polizei Keuschheit verordnen lässt. Dass deren emotionales, finanzielles und künstlerisches Durcheinander allenfalls vordergründig aufzulösen ist, scheint indes just der Punkt zu sein, den Mundruczós mäandernde Narration machen möchte. Offenbar für denselben Anlass proben Schüler derweil Heines »Weberlied«, was kollektive Kämpfe in Erinnerung ruft, denen aktuell jede Perspektive verbaut scheint. Die Kritik, die die Mutter an solchen TV-Formaten übt, bekommen wir indes nur als Paraphrase von Leas jüngerem Bruder zu hören. Ihre grundsätzliche Richtigkeit büßt sie jedoch nicht einmal in dessen infantilen Worten ein.

February 19, 2026 18:33 UTC

Das sind nur einige der Schlagworte eines am Donnerstag veröffentlichten Berichts des UN-Menschenrechtsrats UNHCR über die Lage in den besetzten palästinensischen Gebieten, einschließlich Ostjerusalem. Die Staaten seien aufgefordert, die sofortige Beteiligung der Palästinenser an den Regierungsstrukturen zu gewährleisten, um den Wiederaufbau Gazas mitzubestimmen und mitzugestalten. Diese Kritik trifft den von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufenen »Friedensrat«, der am Donnerstag zum ersten Mal in Washington zusammentreten sollte. Mehr als 80 Prozent der befragten Journalisten seien inhaftiert worden, ohne je eines Verbrechens angeklagt worden zu sein. CPJ kommt zu dem Schluss, dass es sich um bewusste Strategien handle, Journalisten einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen.

February 19, 2026 18:33 UTC

Ein Fest für Medienmenschen, die dann ihrerseits ihre Meinung zur Meinung abgeben können. In junge Welt gibt es die »Medienschau«, also: Meinungen über Meinungen über Meinungen, von Medienschaffern über Medienschaffer über Medienschaffer. »Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Welt auf den Kopf gestellt ist, ist, wenn die Grammys politischer sind als die Berlinale«, legte ­Variety am Sonntag vor. Forderungen nach politischer Positionierung seien »unfair«, hieß es da am Mittwoch, und machen »aus einem Kunstereignis eine Gesinnungsschleuse«. »Die Unterzeichner wollen der Berlinale ihre Meinung aufzwingen«, dass in Gaza ein Genozid stattfindet.

February 19, 2026 18:33 UTC

BREUEL-BILD/imago Hamburger Streikende trotzen Minustemperaturen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen (Hamburg, 19.2.2026)Bundesweit legten in den vergangenen Wochen Fahrer verschiedener Nahverkehrsunternehmen die Arbeit nieder – besonders in Hamburg. In der Hansestadt streikten diese Woche die Bus- und U-Bahn-Fahrer der Hamburger Hochbahn AG für mehr Geld. Am Mittwoch organisierte die Gewerkschaft einen Warnstreik in einigen Betriebshöfen der VHH, und die U-Bahn-Fahrer bei der Hochbahn traten in den Ausstand. Das Unternehmen VHH ist in Hamburg und im Umland tätig. Wie weit sind Sie von einer Einigung beim nächsten Gesprächstermin mit den VHH am 26.

February 19, 2026 18:33 UTC

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February 19, 2026 18:33 UTC

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February 19, 2026 18:33 UTC

Dagegen sind CDU/CSU (13 Prozent), Bündnis 90/Die Grünen (vier Prozent) und die FDP (elf Prozent) offenbar liberal-demokratische Hochburgen. Die Linke muss vor den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mal wieder als Schreckgespenst im Wahlkampf herhalten. Wer weiter Regierungsverantwortung tragen wolle, müsse »eine glasklare dunkelrote Linie ziehen«, verkündete Schnieder beim politischen Aschermittwoch der CDU Rheinland-Pfalz in Trier. In Baden-Württemberg liegt die Linke in den Befragungen seit Mai 2025 stabil bei sieben Prozent, in Rheinland-Pfalz seit Oktober 2025 bei sechs Prozent. Den jüngsten Umfragen zufolge könnte es für eine Koalition von SPD, Grünen und Die Linke in Rheinland-Pfalz knapp reichen.

February 19, 2026 18:33 UTC

Demnach sinkt ihr Anteil sogar leicht, mit 37,5 Prozent lag er im Januar 0,3 Prozentpunkte unter der vergangenen Erhebung im Juli 2025. Um einen Eindruck von der Entwicklung zu bekommen, werden die neun größten und nach Einschätzung des Vereins damit einflussreichsten Redaktionen ausgewertet. Wäre dies der Fall gewesen, läge der Anteil weiblicher Führungskräfte bei lediglich 14,9 Prozent – ein Rückgang um 3,1 Prozentpunkte. Und natürlich stimmt auch das verbreitete Prinzip, dass Menschen vor allem Menschen fördern, die ihnen ähnlich sind – also, dass Männer vor allem Männer fördern. Bei Medien kommt aber auch wegen einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung noch das Problem hinzu, dass die fehlende Macht von Frauen diese Entwicklung gesellschaftlich weiter befeuern kann.

February 19, 2026 18:33 UTC