Ich finde, wir sollten sie hart treffen.“ Trump lachte, und Merz tat es auch. Bei der Begegnung mit Merz wiederholte Trump die Superlative über seine Munitionslager und bilanzierte an Tag vier des Krieges, man habe die iranische Marine ausgeschaltet, die Luftwaffe ebenso. Der Präsident nahm sogar hin, dass Merz beklagte, der steigende Ölpreis infolge des Krieges sei sehr schädlich für die eigene Wirtschaft. Erleichtert konnte Merz auch sein, dass Trump keine weitergehende Unterstützung Deutschlands im Irankrieg verlangt, sondern sich damit zufrieden zeigt, die Militärbasen in Deutschland nutzen zu können. Merz hält an seiner Linie fest, Trump unter nahezu allen Umständen in der Ukrainepolitik an Bord zu halten.