"Ölpreis-Anstieg ist noch im Rahmen"Wirtschaftsweise Grimm warnt vor VerwerfungenReiche sieht noch kein Mengen-ProblemDiesel jetzt teurer als BenzinGas so teuer wie seit Jahren nicht mehrDer Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Reint Gropp, sieht trotz massiv gestiegener Öl- und Gaspreise infolge des Iran-Kriegs momentan keinen Grund für politisches Handeln. Es sei noch zu früh, um einzugreifen, sagte der Volkswirtschaftsprofessor der Uni Mangdeburg MDR AKTUELL. "Ölpreis-Anstieg ist noch im Rahmen"Angesprochen auf die Aussage von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche, die Bundesregierung plane keine Unterstützung für Autofahrer, erklärte Gropp: "Im Moment ist das die richtige Entscheidung. Der Ölpreis-Anstieg von sieben bis acht Prozent sei noch im Rahmen. Da sollte man "jetzt erstmal abwarten und nicht in Panik verfallen".

March 04, 2026 11:33 UTC

Steuerfahnder und Polizisten haben am Mittwoch unter anderem in Charlottenburg, Neukölln und Mitte diverse Geschäftsräume durchsucht. Ein Steuerfahnder zeigt im Finanzamt in Berlin seine Marke. © Hannes HeineIn Berlin seien 60 Objekte durchsucht worden, teilte die Polizei mit, 400 Beamte wären an dem Einsatz beteiligt gewesen. Die Behörde mit Sitz in Luxemburg ist für die Verfolgung von Straftaten zuständig, die den finanziellen Interessen der EU schaden. Steuerfahnder trainieren SelbstverteidigungIn Berlin ist das Fahndungsfinanzamt in der Tempelhofer Ullsteinstraße für die Verfolgung von Steuervergehen zuständig.

March 04, 2026 11:30 UTC

„Es gibt keinen Weg, Spanien besonders schlecht zu behandeln.“ Zu dieser Feststellung sah sich Friedrich Merz am Ende seiner Washington-Reise veranlasst. Kurz bevor er das Flugzeug gen Berlin bestieg, wies der Kanzler also darauf hin, Drittstaaten könnten nicht ein einzelnes EU-Mitglied bestrafen. Die Handelspolitik – wer weiß das nicht? – liege in den Händen der EU.

March 04, 2026 11:24 UTC

Das US-Militär meldet mehr als 2.000 Angriffe auf Ziele in Iran und lobt die eigene Schlagkraft. Israel spricht von 1.600 Einsätzen der Luftwaffe. US-Präsident Trump äußert sich zu Munitionsvorräten und Schutz für Schiffe.

March 04, 2026 11:16 UTC

Strategy&KI-Agenten erzielen 2030 im deutschen E-Commerce bis zu 17 Mrd. Euro UmsatzMünchen (ots)Bereits in wenigen Jahren könnten KI-Agenten in Europa vollkommen autonom Einkäufe im Wert von bis zu 109 Mrd. Bis 2030 könnte dieses Segment bis zu 15% des europäischen E-Commerce ausmachen, in Deutschland bis zu 17 Mrd. "Agentic AI verspricht mehr Umsatz, höhere Produktivität und gleichzeitig sinkende Kosten", sagt Dr. Matthias Schlemmer, Studienautor und Partner bei Strategy& Österreich. Die vollständigen Ergebnisse der Studie "The agentic AI revolution in retail - From vision to process reality" erhalten Sie unter: https://ots.de/TjrKu2

March 04, 2026 11:15 UTC





- : -Q. HalysA. WaltonQ. Halys0A. Walton

March 04, 2026 11:04 UTC

- : -C. Ugo Carabel. M. DammC. Ugo Carabel.

March 04, 2026 11:04 UTC

- : -J. M. CerundoloB. van de Zand. J. M. Cerundolo0B. van de Zand.

March 04, 2026 11:04 UTC

- : -J. BrooksbyA. PopyrinJ. Brooksby0A. Popyrin

March 04, 2026 11:04 UTC

- : -M. ZhengA. CazauxM. Zheng0A. Cazaux

March 04, 2026 11:03 UTC

- : -A. TabiloR. JodarA. Tabilo0R. Jodar

March 04, 2026 11:03 UTC

- : -Z. SonmezM. KesslerZ. Sonmez0M. Kessler

March 04, 2026 11:03 UTC

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March 04, 2026 11:01 UTC

Während die Inflation im Zeitraum von 2020 bis 2025 bei 21,8 Prozent lag, legten die Einkommen im gleichen Zeitraum nur um gut 11 Prozent zu. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, die der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegen und die das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) erfragt hat. Das Durchschnittseinkommen kletterte laut Zahlen des Bundesamtes im selben Zeitraum ebenfalls nur um 11,7 Prozent – von 29.896 Euro auf 33.385 Euro. BSW-Gründerin Sahra WagenknechtBSW-Gründerin Sahra Wagenknecht sagte der KNA: „Die neuen Zahlen zeigen, dass die Mehrheit der Bürger seit Corona und Ukraine-Krieg erheblich an Wohlstand verloren hat. Betrachtet man nur die Löhne, so hatten die Reallöhne – also Löhne unter Berücksichtigung der Inflation – zuletzt laut Statistischem Bundesamt wieder aufgeholt.

March 04, 2026 10:58 UTC

Als Hans-Georg Stocker im vergangenen Sommer die ambitionierten Umbaupläne für das Backstage öffentlich vorgestellt hat, da saßen im Publikum auch Vertreter der Büschl-Gruppe. „Und ich hoffe, dass wir bis Ende des Jahres sagen können, dass wir uns geeinigt haben“, so der Mitgründer und Geschäftsführer des Backstage. Diese Gespräche seien jedoch geplatzt, sagt Hans-Georg Stocker, der dafür die Gegenseite verantwortlich macht. Die Kosten bezifferte Stocker im Vorjahr auf 35 Millionen Euro; inzwischen gehe er aber von 57 Millionen Euro aus. Angesichts dieser Summe müssten die Betreiber hohe Darlehen aufnehmen, was nur bei einer Absicherung des Backstage möglich sei, sagt Hans-Georg Stocker.

March 04, 2026 10:49 UTC