(Foto: Dana Wagemann )Charlotte Ludwigs wurde am 5. (Foto: Dana Wagemann )Käthe Ziebarth wurde am 6. (Foto: Dana Wagemann )Wilhelm Franz wurde am 12. (Foto: Dana Wagemann )Linus Golcow wurde am 12. (Foto: Dana Wagemann )Ida Göring wurde am 12.
(Foto: Dana Wagemann )Charlotte Ludwigs wurde am 5. (Foto: Dana Wagemann )Käthe Ziebarth wurde am 6. (Foto: Dana Wagemann )Wilhelm Franz wurde am 12. (Foto: Dana Wagemann )Linus Golcow wurde am 12. (Foto: Dana Wagemann )Ida Göring wurde am 12.
Trump ehrt schwarze Amerikaner und weist Rassismusvorwürfe zurückUS-Präsident Donald Trump hat sich bei einer Feier im Weißen Haus nach einem Rassismus-Eklat als Förderer von schwarzen Amerikanern inszeniert. Jubiläums des "Black History Month" wies Trump am Mittwoch Vorwürfe des Rassismus zurück, hob führende afroamerikanische Regierungsvertreter hervor und versprach ein weiteres Jahrhundert des Erfolgs für schwarze Menschen im Land. Der afroamerikanische Senator Tim Scott nannte das Video "das Rassistischste, was ich aus diesem Weißen Haus gesehen habe". Der "Black History Month" ist ein jährlich im Februar in den USA begangener Gedenkmonat, der die Geschichte und die Errungenschaften von schwarzen US-Amerikanern würdigt. Die Veranstaltung im Weißen Haus beendete Trump nach "Vier weitere Jahre"-Rufen der Gäste mit den Worten: "Ich wünsche ihnen also einen fröhlichen Black History Month, ein fröhliches Black History Year und ein fröhliches Black History Century."
Auch Johannes Schätzl, digitalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, zeigte sich alarmiert. „Die veröffentlichten Details aus dem Bericht des Bundesrechnungshofs sind besorgniserregend“, sagte er dem Handelsblatt. Dass bei einer bundeseigenen Gesellschaft „so schwerwiegende Defizite im Cybersicherheitsbereich vorliegen, ist nicht hinnehmbar und muss umfassend strukturell und praktisch aufgearbeitet werden“. Der Verkehrssektor sei Teil der kritischen Infrastruktur und müsse „insbesondere vor dem Hintergrund der erhöhten geopolitischen Bedrohungslage besonders geschützt werden“.
“Die Kollegen haben sich entschuldigt. Sie haben einen Fehler gemacht. Ich finde, damit ist die Sache dann auch gut.”Kulturstaatsminister Wolfram Weimer äußert sich in Springers Welt TV deutlich gemäßigter als andere Kritiker zum KI-Fehler im “heute-journal” des ZDF. Der frühere Verleger glaubt aber, dass der Vorfall die Glaubwürdigkeit des Senders ein Stück weit untergräbt.
Der bisexuelle Schiedsrichter hatte Anfang des Monats weltweit für Schlagzeilen gesorgt, nachdem er seinem Partner Moritz bei einem Spiel des FC Köln einen Heiratsantrag gemacht hatte (queer.de berichtete). Wenig später wurden Vorwürfe einer Bar bekannt, wonach der ehemalige Angestellte 5.000 bis 6.000 Euro unterschlagen habe (queer.de berichtete). Wenig später berichtete Kaiser, er habe etliche Drohmails erhalten und sei im Garten seiner Wohnung im Rheinisch-Bergischen Kreis von drei Männern aufgelauert und zusammengeschlagen worden (queer.de berichtete). Später berichtete Kaiser, er sei zwei Tage später erneut von zwei Personen an seinem Haus angegriffen worden (queer.de berichtete). Sein neuer Anwalt teilte gegenüber mehreren Medien mit, dass man sich gegenwärtig nicht äußern wolle, woraus aber "keine Rückschlüsse" zu ziehen seien.
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Ungarn liefert der Ukraine keinen Diesel mehrDer ungarische Außenminister Péter Szijjártó hat den Stopp von Ungarns Diesellieferungen in die Ukraine angekündigt. Die ungarische Regierung stellt die Einstellung als politische Erpressung seitens der Ukraine dar. Ungarns Regierung stellt die Ukraine als stark von ungarischen Dieselexporten abhängig dar. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico stellte am Mittwoch die Unterstützung eines ukrainischen EU-Beitritts durch seine Regierung in Frage. Diesen lehnt die Regierung des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán in ihren Verlautbarungen seit längerem ab.
Macron will das Projekt unbedingt vorantreiben, Merz sagte im Podcast „Machtwechsel“, vielleicht brauche es gar kein gemeinsames Flugzeug. Gemeinsame Schulden könnten helfen, Europa selbständiger zu machen, auch im Bereich der Verteidigung, so lautet das Argument. Wie es um das deutsch-französische Verhältnis steht und wie mögliche Lösungen in dem Streit aussehen könnten, das analysiert in dieser Folge SZ-Frankreich-Korrespondentin Alexandra Föderl-Schmid. Weitere Nachrichten: Gespräche zwischen der Ukraine und Russland; Merz für Social-Media-Verbot für Kinder. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.
Da seit Ende Januar kein Erdöl mehr über die Druschba-Pipeline über die Ukraine aus Russland fließt, hart die Slowakei den „Erdöl-Notstand“ ausgerufen. Weil kein Erdöl mehr über die Druschba-Pipeline aus Russland durch die Ukraine fließt, droht in der Slowakei eine Benzinknappheit. AnzeigeDie slowakische Regierung hat einen ab Donnerstag geltenden „Erdöl-Notstand“ ausgerufen, wie die Nachrichtenagentur TASR berichtete. Hintergrund für die Maßnahme ist, dass seit Ende Januar kein Erdöl mehr über die Druschba-Pipeline über die Ukraine aus Russland fließt. AnzeigeZugleich kündigte Slovnaft an, bis auf Weiteres seine Erdöl-Hilfslieferungen an die Ukraine einzustellen, weil man alles Öl zur eigenen Versorgung brauche.
Bundeswehr reduziert Zahl der Soldaten im Irak weiterDie Bundeswehr hat wegen der militärischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran weitere Soldaten aus dem nordirakischen Kurdengebiet ausgeflogen. Dies sei in Übereinstimmung mit dem Vorgehen der Partner erfolgt, sagte ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr in Berlin. Zuerst hatte der „Spiegel“ berichtet. „Für uns hat die Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten immer oberste Priorität“, so der Sprecher. Mit den Kräften vor Ort und den Partnern gebe es einen fortlaufenden Austausch, um schnell reagieren zu können.
Man hätte der Biathletin Franziska Preuß wahrhaftig alles gewünscht, nur nicht, dass ihr bei diesen, ihren letzten Olympischen Spielen plötzlich wiederkehrend missglückt, was diese Frau ihr halbes Leben lang ausgezeichnet hat. Am Mittwoch erinnerte die Szenerie bei aller sportlichen Tragik an den strapaziösen Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“, der ziemlich genau ein Jahr vor Franziska Preuß' Geburt erstmals in den Kinos lief. Überraschung im Biathlon : „Wer ist diese Bulgarin?“ Die kaum bekannte Lora Hristova holt überraschend Olympiabronze – und muss sich Franziska Preuß erst vorstellen. Gold holten die favorisierten Französinnen (eine Strafrunde, sechs Nachlader), auch das ist eine wiederkehrende Geschichte, nur eben mit stetem Happy End. Franziska Preuß verließ wortlos das Stadion.
Sie sind in Deutschland aufgewachsen, erzogen und ausgebildet worden. Getötet, gefoltert und gequält haben sie mutmaßlich im Ausland, in Syrien und Irak, während der Schreckensherrschaft des IS auf dem Gebiet dieser Staaten – Männer wie Fared Saal aus Bonn und Martin Lemke aus Zeitz, die auszogen in den „Heiligen Krieg“.
Der Wedekindplatz in Schwabing zählt im Nachtleben zu den beliebtesten Zielen – gerade am Wochenende und insbesondere zu später Stunde. Um von den Scharen der Feiernden (noch) mehr zu profitieren, hat die Betreiberin der Gaststätte „Hamburgerei“ am Wedekindplatz unlängst eine Baugenehmigung samt Nutzungsänderung bei der Stadt beantragt. Von Sarah Maderer ...Diesen Antrag hat die Stadt jedoch abgelehnt, wogegen die Servus Ahoi GmbH Klage einreichte. In der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht München zeichnete sich nun jedoch ab, dass die Erfolgsaussichten der Servus Ahoi GmbH nur gering sind. Auf all diese Punkte wird die Servus Ahoi GmbH bei einem neuerlichen Antrag eingehen müssen.
Nach nur vier Monaten im Amt hat das Parlament des südamerikanischen Landes Präsident José Jerí abgesetzt. Er geriet wegen inoffizieller Treffen mit chinesischen Geschäftsleuten und mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten bei der Einstellung von Frauen in Regierungsposten unter Druck. „Jerí hat seine Macht heimlich ausgeübt: Geheime Treffen, nächtliche Zusammenkünfte und widersprüchliche Aussagen“, sagte der Abgeordnete Hamel Echevarría bei der Parlamentssitzung. Der Präsident wies die Vorwürfe stets zurück. Die Absetzung erfolgt erst knapp zwei Monaten vor der im April angesetzten Präsidentenwahl.
Die US-Sanktionen haben Guillous Leben in Europa aus den Fugen gebracht, erzählt er bei einem Pressegespräch in Brüssel. Weil die EU kein eigenes digitales Zahlungsmittel hat, sind Europäer auf US-amerikanische Unternehmen wie Visa , Mastercard und Paypal angewiesen. Diese dürfen Guillou wegen Trumps Sanktionen aber keine Dienste mehr anbieten.