USA: Trump nimmt Interessenskonflikt mit ins Weiße Haus


Rechtsexperten überzeugt das nicht, von "arglistiger Täuschung" ist die Rede. Zudem sind in der "Trump Organization" Hunderte Firmen und Organisationen zusammengefasst. Neue Geschäfte im Ausland sollen während seiner Zeit im Weißen Haus nicht getätigt werden (von der Verlängerung bestehender Verträge ist nicht die Rede), Geschäfte innerhalb USA vorher von einem unabhängigen Ethik-Berater geprüft werden. Und: "Man sollte vom gewählten Präsidenten Trump nicht erwarten, dass er die Firma zerstört, die er aufgebaut hat." "Der Kongress ist die Institution, die sich eigentlich darum kümmern muss", sagt Rechtsprofessorin Clark.


Source:   Suddeutsche Zeitung
January 11, 2017 23:40 UTC






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